REGIE UND CHOREOGRAFIE

Heinz-Peter Lengkeit Regie

>Heinz-Peter Lengkeit

Heinz-Peter Lengkeit ist Schauspieler, Kabarettist und Regisseur aus Bochum. Von 1997 bis 2005 machte er sich als Ensemblemitglied des Essener Freudenhauses einen Namen.

Zu den zahlreichen Stücken, in denen er zu sehen war, zählen „Freunde der italienischen Oper“ und „Der Klomann und sein tanzender Sohn“ von Autor Sigi Domke. Seit 2006 ist er am Ebertbad in Oberhausen, das mit seinen Eigenproduktionen regelmäßig gekonnt den besonderen Ruhrpott-Charme einfängt. Als wahrer Experte auf diesem Gebiet durfte Lengkeit auch bei den großen Ruhrgebietsstücken „RuhrRevue“, „RuhrRevue gezz nomma“ und „Fussballfieber“ nicht fehlen. Im Musical „Kein Pardon“ gab er den Opa Schlönzke und vertrat den in den Dschungel entflohenen Hauptdarsteller Dirk Bach als Heinz Wäscher. Seit 2017 spielt er in Dortmund im Theater Fletch Bizzel die Stücke „Der Vorname“ und „Der rechte Auserwählte“.

Zu seinen weiteren Projekten gehört die „Story of Blues“, die er mit Jochen Malmsheimer und der Groove 'n Snoop Band live und auf CD erzählt, sowie die Regie für verschiedene Kleinkünstler wie Matthias Reuter, Carmela de Feo, Karin Zimny, Duo Diagonal und Weber/Beckmann.



Till Beckmann Regie

Till Beckmann

Till Beckmann, geboren 1985 in Recklinghausen entstammt einer Theaterfamilie. Seit 2009 tritt er im Ensemble SPIELKINDER regelmässig mit seinen Geschwistern Maja, Lina und Nils auf. Hinzu kommen Gastkünstler wie Charly Hübner, Christoph Jöde oder Sebastian Maier (musikalischer Leiter URBANATIX).

Schon vor seiner Aufnahme an die Hochschule für Theater und Musik Hamburg spielte er unter der Leitung von Frank Hörner und Gabriele Kloke beim theaterkohlenpott in den Flottmann-Hallen Herne mitten im Ruhrgebiet. Von 2006 an prägte er dieses Theater gemeinsam mit seinem Bruder Nils maßgeblich. Die Produktionen wurden zu verschiedenen Festivals eingeladen und mehrfach ausgezeichnet.

Tills Gastspiele und Engagements führten ihn u.a. zur Ruhrtriennale, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, den Duisburger Akzenten, den Ruhrfestspielen, dem Theater Oberhausen, oder dem Theater Dortmund. Beckmann ist zudem als Autor, Sprecher und Veranstalter tätig. Gemeinsam mit seinem Bruder schreibt er Drehbücher. Zuletzt wurde „Junges Licht" für das Kino durch Adolf Winkelmann verfilmt.



Claudia Lau Choreografie

Claudia Lau

Claudia Lau begann bereits als Kind ihre Tanz­ausbildung. Mit 19 Jahren führte sie dieser Weg über Wien nach New York, wo sie als Tänzerin ihre Leidenschaft für die Simonson Tanztechnik entdeckte.

Inspiriert durch Lynn Simonson, die Frau hinter der Technik, fand sie ihren eigenen Tanzstil, der sich durch Dynamik, Rhythmik und Kreativität auszeichnet. Ihr Können und ihre Motivationskünste bescherten ihr Engagements im In- und Ausland. Cabaret, Macbeth, Jesus Christ Superstar und zahlreiche Revuen wie z.B. Wer Liebe sucht oder Wallys wilde Sechziger gehören genauso zu ihrem Repertoire wie die Choreografie im Film Zechen Blues und der Dirk Bach Show, um nur einige ihrer Arbeiten zu nennen. Sie ist Jazzdozentin, leitet Workshops in ganz Europa, initiierte mehrere Tanzprojekte und war Mitglied verschiedener Tanzkompanien.



Joey Porner Gast

Joey Porner

Joey Gerome Porner wurde am 02.05.1994 in Lüdenscheid geboren. Nach dem Abitur 2013 studierte er Literaturwissenschaften in Bochum.

Während des Studiums arbeitete er bereits auf Zeche beim Geierabend, wo er als Regie- und Bühnenassistent tätig war. 2017 begann er sein Regie- und Filmstudium an der Akademie für Medien WAM in Dortmund. Seit der Spielzeit 2017 war er als Co-Regisseur beim Geierabend tätig und unterstützt das Ensemble für die neue Session als Gastregisseur.




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